Informationen zur Maisbeizung
Informationen des DMK können hier heruntergeladen werden.
Vorteil für den Maisanbauer
Wirkungsspektrum Mesurol (Quelle: Bayer CS)
- Schadvogelfraß (Fasan, Taube, Krähe)
- Fritfliege (Auflaufsicherung)
- indirekt: Zwiewuchs und Maisbeulenbrand
Anfang 2009 traten die neuen Regelungen zur Maisaussaat mit gebeiztem Saatgut in Kraft. Unter anderem muss gewährleistet sein, dass die Beize gut am Korn haftet und weniger als 0,75g/ 100.000 Körner abgerieben werden. Die Aussaat darf nur noch mit Geräten erfolgen, die über eine Technik verfügen, die sicherstellt, dass die Abluft möglichst bodennah abgeleitet wird.
Mit einem Mesurol-Aufkleber am Saatgutsack stellen wir sicher, dass Saatgut aus unserer Herstellung alle Auflagen zur Mesurolbeizung erfüllt.
Nach Angaben von Bayer CropScience darf die Aussaatmenge mit Mesurol gebeiztem Saatgut 2 Einheiten pro ha (R.A.G.T.-Absackung: 50.000 Körner/ Einheit) nicht übersteigen.
Fritfliegen | ++ |
Drahtwurm | + |
Erdraupen | (+) |
Läuse (Frühbefall) | (+) |
Zikaden | - |
Vogelrepellent (Fasan, Krähe, Taube) | ++(+) |
Schnecken (Auflaufsicherung) | ++ |
Maiswurzelbohrer (Diabrotica) | + |
Maisbeulenbrand und Zwiewuchs (indirekte Wirkung) | +(+) |
Vitalität | + |
Wirkungssicherheit (Unabhängigkeit von Bodenfeuchte u. Bodenart | +(+) |
+++ sehr gute Wirkung, ++ befriedigende Wirkung, + teilweise wirksam, (+) erkennbarer Nebeneffekt
Aussaatstärken:
Die von uns empfohlenen Aussaatstärken sind Angaben, die je nach örtlichen Bodenverhältnissen durchaus erheblich abweichen können.


